Trainer

Dr. Hendrik Dettmering
Trainer für:  › CTFL 

Dr. Hendrik Dettmering, Geschäftsführer der Prozesswerk GmbH, ist auf die Optimierung von Entwicklungsprozesse und -methoden in der Automobilbranche spezialisiert. Durch zahlreiche Veröffentlichungen, durch Lehraufträge an der TU München sowie an der Fachhochschule Oberösterreich, als Trainer im ISTQB, als Erstautor des Lehrplans zum Automotive Software Tester und durch seine Mitgliedschaft im Automotive Tester Board engagiert er sich seit Jahren in Forschung und Lehre.

"Sowohl Einsteiger als auch interessierte Tester erhalten mit dieser CTFL-Schulung rund um das Thema Testen fundiertes und erprobtes Grundlagenwissen, das sich direkt im Testalltag einsetzen lässt. Mit der Schulung erhalten Sie Anregungen für Ihre tägliche Arbeit. So lernen Sie beispielsweise Ihre Testtätigkeiten durch präziseres Differenzieren Ihrer Testaktivitäten zu strukturieren."

    Frau Beck verfügt über fachliche Expertise in Projektsteuerung und –organisation sowie im agilen Projektmanagement. Diese konnte sie bereits erfolgreich bei OEMs der Automobilindustrie und in der Medizintechnik anwenden. Fokussiert wurden dabei Projekte im Systems Engineering Kontext, die eine hohe interdisziplinäre Komplexität aufweisen.

    „Systems Engineering ist der Schlüssel, um aus komplexen Herausforderungen ganzheitliche Lösungen zu formen. Die steigende Komplexität entsteht nicht zuletzt durch die dichtere Vernetzung von Entwicklungsprozessen heterogener Disziplinen. Mit unserem systemorientierten Ansatz lernen Sie interdisziplinäre Zusammenarbeit zu fördern und beherrschen die Entwicklung Ihrer Produkte.“

      Herr Burdach hat bereits mehrere interdisziplinäre Beratungsprojekte bei OEMs und Tier-1 Zulieferern in der Automotive- und IT-Branche erfolgreich durchgeführt. Seine Beratungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Embedded Software Entwicklung, Testmanagement und Prozessrestrukturierung.

      "Die rasant steigende Anzahl und Komplexität softwarebezogener Komponenten in der modernen Fahrzeugentwicklung birgt die Gefahr deren Testing schlichtweg abzuhängen. Der Certified Automotive Software Tester weiß dem Trend durch fundiertes Fachwissen und bewährten Best Practices entgegen zu wirken."

        Matthias Madeker

        Herr Madeker hat in verschiedenen internationalen Teams Projekte bei namenhaften OEMs der Automobil- sowie Medizintechnik-Branche begleitet und unterstützt. Der Fokus lag dabei auf Forschung, Entwicklung und Absicherung von mechanischen Systemen und Software Lösungen. Hierbei spielte die nachhaltige Umsetzung der Projekte von der ersten Idee bis zum fertigen Produkt eine wichtige Rolle. Seine Beratungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Test- und Projektmanagement, Qualitätssicherung und –management.

        „Die Entwicklung von Software schreitet im Zeitalter von Agilen-Entwicklungsansätzen immer schneller voran. Dass das Testing bei diesen Ansätzen nicht auf der Strecke bleibt ist ein wichtiger Aspekt um auch in der Zukunft Vertrauen in die Software zu haben.“

          Alexander Naß
          Trainer für:  › MIA 

          Seit 2009 hat Herr Naß mehrere Projekte mit namhaften OEMs und Tier-1 Zulieferer erfolgreich geleitet. Hierbei hatte er mehrmals die Projektleitung. Seine Beratungsschwerpunkte sind die Methodenentwicklung, unternehmensspezifische Anpassung und die Einführung im Rahmen des Anforderungs- und Testmanagements mechatronischer Systeme.

          „Die Beherrschung der Schnittstellen zwischen den Disziplinen ist die größte Herausforderung bei der Entwicklung mechatronischer Systeme. MIA bietet die Plattform mit der sich die technische und organisatorische Abstimmung zwischen den Disziplinen effizient gestalten lässt.“

            Jakob Schmidt-Colinet

            Herr Schmidt-Colinet leitet seit 2009 erfolgreiche Projekte bei denen IT Umfänge die wesentlichen Produktfunktionalitäten realisieren. Er verfügt über umfassende Erfahrungen aus Kundenprojekten zur Produkt- und Technologieentwicklung im Umfeld der Industriellen IT, Business-IT, Automation und Automotive, sowie aus universitärer Forschung & Entwicklung. Seine Beratungsschwerpunkte betreffen alle wesentlichen Beitragsleister im Rahmen der IT-Prozesse, z.B. Technisches Projektmanagement, ASPICE und Funktionale Sicherheit.

            „Ein erfolgreicher Ansatz zur Strukturierung von Projektaktivitäten beruht auf der frühen Festlegung einer Teststrategie. Zu wissen, was das gewünschte Ergebnis ist, trägt wesentlich dazu bei, zu verstehen, wie es entwickelt werden kann."

              Matthias Aschenbrenner

              Herr Aschenbrenner hat bereits mehrere Projekte aus verschiedenen Phasen des automobilen Produktlebenszyklus unterstützt. Dabei war er bei verschiedenen OEMs und Tier-1 Zulieferern im Einsatz. Seine Beratungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Prozessmanagement, Projektmanagement und Data Science.

              „Viele zeitraubende repetitive Aufgaben lassen sich in MS Excel automatisiert und damit weniger Fehleranfällig, mit Hilfe von VBA-Makros bearbeiten. Unsere VBA-Schulung ermöglicht es Ihnen so, Ihren Fokus wieder stärker auf interessantere und anspruchsvollere Aufgaben zu richten.“

                Thomas Illa
                Trainer für:  › CPPM 

                Für die Umsetzung von Automotive SPICE konformen Entwicklungsprozessen, berät Herr Illa unsere Kunden in allen Phasen von der GAP-Analyse über die Konzeptionierung bis hin zur Implementierung. Herr Illa ist zudem für die Durchführung interner Assessments verantwortlich, in denen die Umsetzung von Prozessen und Work Products überprüft und das Projektteam auf eine externe Prüfung vorbereitet wird. Für die Projektierungen der Prozessverbesserungen und für die Koordination von IT-Projekten, übernimmt Herr Illa regelmäßig Projektmanagement und Projektsteuerung.

                "Der CPPM verbindet alle wesentlichen Kernkompetenzen des Projektmanagements im industriellen Umfeld und schafft dadurch Vorteile für den Manager, aber auch für das gesamte Team."

                  Christian Köster
                  Trainer für:  › FMEA 

                  Herr Köster hat durch seinen Werdegang ein breites technisches Fach- und Branchenwissen aufgebaut. Dabei hat er bereits mehrere interdisziplinäre Beratungsprojekte bei namenhaften OEM’s und Tier-1 Zulieferer in der Elektronik-, Maschinenbau- und Pharmaindustrie durchgeführt. In den Beratungsprojekten hat er sowohl strategische als auch operative Aufgaben übernommen. Seine Beratungsschwerpunkte fokussieren die Bereiche Projekt-, Prozess- sowie Qualitätsmanagement.

                  „Eine der großen Herausforderungen in der Systementwicklung ist es Fehlerursachen frühzeitig zu erkennen, um diese im Vorfeld vermeiden oder auf diese reagieren zu können. Denn je später ein Fehler im Entwicklungszyklus entdeckt wird, desto teurer wird es diesen abzustellen.“

                    Laura Borchardt

                    Frau Borchardt hat als Produktmanagerin mechatronischer Produkte agile Entwicklungsmethoden erfolgreich eingeführt und angewandt. Zudem hat sie mehrere interdisziplinäre Beratungsprojekte in der Automobil- und Schienenverkehrsindustrie durchgeführt. In den Beratungsprojekten hat sie sowohl strategische als auch operative Aufgaben übernommen. Ihre Beratungsschwerpunkte liegen in den Bereichen agile Entwicklungsmethoden, Produktentwicklung, Komplexitätsmanagement und Projektorganisation.

                    „Die Entwicklung von mechatronischen Systemen sieht sich zunehmend der Herausforderung einer steigenden Komplexität ausgesetzt. Mechatronik hat sich aus einer Schnittstellendisziplin zu einer übergeordneten Disziplin, die Maschinenbau, Elektrotechnik und Informatik vereint, entwickelt. Dies verlangt bei der Systemgestaltung nach einer disziplinübergreifenden Kommunikation zwischen den beteiligten Domänen.“

                      Dr. Christopher Schulz
                      Trainer für:  › IREB 

                      Herr Dr. Schulz studierte Informatik am KIT in Karlsruhe und an der INSA de Lyon sowie den USA. Seit 2007 berät er internationale Kunden in der Automobil- und Bankenbranche im Requirements Engineering und Enterprise Architecture Management. In beiden Disziplinen ist er mehrfach zertifiziert und veranstaltet seit vielen Jahren Seminare. Neben Kundenprojekten gibt Herr Schulz seine Expertise mittels Fachartikeln, Vorträgen und Blogbeiträgen weiter.

                      „Mit einem strukturierten Requirements Engineering legt ein Projekt die Grundlagen für einen Erfolg. Anforderungen ziehen sich wie ein roter Faden von der Analyse bis in die Abnahme. Egal, ob dabei klassisch oder agil vorgegangen wird.“